Mein Weg
weg

Als Ärztin war ich mir einst sicher:

Mein Wissen über Krankheiten und ihre Behandlung wird mich immer vor ernsthaften Erkrankungen bewahren.
An meinen wiederkehrenden Sinusitis und Beschwerden in Hals-Nasen-Ohren Bereich hatte ich mich gewöhnt.
In jeder neuen Stadt habe ich mich als erstes nach den ansässigen HNO-Ärzten erkundigt.
Aber es blieb nicht bei Sinusitis. In weiteren Jahren kamen ein Hörsturz mit bleibendem Tinnitus und Hörproblemen dazu.
Nach jeder Infektion verlor ich einen weiteren Teil meines Hörvermögens.
Im Jahr 2000 bekam ich ein merkwürdiges Brennen in der Herzgegend,
das ziemlich quälend war.

Von einem Kollegen rannte ich zum anderen. Niemand konnte etwas Konkretes feststellen.
Ich habe mich symptomatisch mit diversen Medikamenten behandelt.
So hatte ich es im Laufe meines Studiums gelernt. Leider vergeblich!

Dann eine ungeschützte Amalgam-Entfernung im Jahr 2007

Die Beschwerden verstärkten sich.
Das Brennen hat sich dann schleichend ausgebreitet

- auf den ganzen Brustkorb
- den Magen-Darm-Trakt
- und das linke Ohr (meine schwache Stelle seit der Kindheit)

Weitere Beschwerden kamen hinzu

- rapide Verschlechterung des Sehvermögens
- massive Schlafstörungen
- Unfähigkeit zu Träumen
- Herzrasen
- Hashimoto Krankheit
- Nahrungsunverträglichkeit
- Ständig virale und bakterielle Infektionen im Hals-Nasen-Ohren Bereich
- Pilzinfektionen
- Histamin Intoleranz
- Gewichtszunahme trotz gleichbeliebender Ernährung
- Konzentrationsschwäche
- innere Unruhe
- Wadenkrämpfe
- seelische und körperliche Erschöpfung
- Haarausfall, mein Haar wurde dünner
- Flecken im Gesicht
- Cellulitis
- Belegte Stimmbänder
- Unfähigkeit zu Schwitzen trotz Sport und intensiver Saunabesuche

Vieles davon lernte ich im Laufe der Zeit auszuhalten

Aber das feurige Brennen konnte ich nicht einfach so wegstecken!
Ich rannte wieder von einem Kollegen zum nächsten, in der Hoffnung auf eine endgültige Diagnose und entsprechende Heilung.
Es wurden verschiedene Diagnosen gestellt, die ich heute nur noch als Symptome einstufen kann.
Mehrere Krankenhausaufenthalte und diverse Behandlungen: leider nutzlos!
Die behandelnden Kollegen waren verwundert, warum und woher ich mir solche Infektionen holte.

Nur eine großzügige Operation meiner Nasennebenhöhlen schaffte es, dass ich zumindest mehr Sauerstoff als vorher bekam.

Die Liste von verbotenen Lebensmitteln bei Histamin Intoleranz ist schrecklich.

Ich konnte fast nichts mehr essen.
Das wollte ich nicht einfach so hinnehmen.
Also hingesetzt und intensiver als vorher recherchiert!

Warum war ich in dieser Falle gefangen?

Das große Puzzle wurde klarer als ich herausfand, dass Vitamin B12-Mangel, Histamin Intoleranz verursachen kann.
Ich nahm meine Laborbefunde unter Luppe. Alles deutete darauf hin, dass ich einen Vitamin B12-Mangel hatte.
Schon nach der ersten Injektion spürte ich große Erleichterung und Besserung.
Getrieben durch Neugier und Ehrgeiz fand ich heraus, dass mir diverse Mineralien und Vitamine fehlten.
Ich fragte mich, woher diese Mängel? Letztendlich gehörte ich zu denjenigen, die sich bewusst ernährten!

Das große Puzzle fügt sich zusammen

Wir ernähren uns nicht mehr artgerecht.
Wir sind weit entfernt von den Nahrungsmitteln, die uns primär zustanden.
Wir ertrinken in einem Überfluss von nicht vitalen Nahrungsmitteln, die dem Körper eher Schaden zufügen und uns vergiften.
Dazu kommen diverse Schadstoffe, die wir unbemerkt zu uns nehmen.
Resultat ist eine Vergiftung und Übersäuerung des Körpers.
Diese sauren Abfälle werden mit Hilfe von Mineralien neutralisiert.
Neutralisierte Säuren werden zu Salzen. Diese Schlacken (neutralisierte Säuren) werden überall im Körper eingelagert.
So entstehen viele chronische Krankheiten, wie bei mir und vermutlich auch bei Ihnen.


Monatelang studierte und experimentierte ich
um einen praktischen Therapieweg für mich zu erstellen.
Letztendlich wollte ich meine Beschwerden nun an der Wurzel anpacken.

Vier fast parallel laufende Wege musste ich beschreiten

  • Meinen vergifteten und übersäuerten Körper wieder entgiften und in den gesunden basischen Bereich bringen
  • Meinem Körper wichtige Mineralien und Vitamine anbieten, die durch eine nicht artgerechte Nahrung fehlten
  • Eine neue Ernährungsweise lernen um meinem Körper zu geben was er braucht
  • Ganz wichtig bei allem: die körperliche Bewegung

 

Es ging mir jeden Tag besser

Dies motivierte mich, weiter zu recherchieren.
Und wo stehe ich heute??
Ich war überrascht, wie die meisten Beschwerden sich nach und nach zurückbildeten.
Ich kann besser sehen, klarer denken. Meine Haare sind voller geworden. Ich schlafe problemlos und ganz tief.
Es war mir eigentlich nicht bewusst, dass ich seit Jahren nicht mehr träumen konnte. Jetzt sind die Nächte nicht mehr leer.
Ich kann wieder träumen, ist das nicht schön?
Ich fühle mich viel leistungsfähiger, ausgeglichener und ruhiger als vorher.

Eine neue Lebensenergie, die ich noch nie im Leben hatte

Alle meine Freunde, Verwandtschaft, sogar meine 80 jährige Mutter und
meine neun jährige Tochter profitierten von diesem neuen Lebenskonzept
und einigen Entgiftungs- und Re-Vitalisierungsmaßnahmen.

So kam ich auf den Gedanken, mein Wissen
und meine Erfahrungen an andere weiterzugeben.

Daraus ist die Idee zur Wegwarte entstanden.